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Markt- und Käu­fer­ana­lyse für Ihren Verkauf

590 €
nur zusammen mit einem Ver­kehrs­wert­gut­ach­ten (ab 2.390 €)
Fertig mit dem Gutachten
zwei Wochen nach Orts­ter­min und voll­stän­di­gen Unter­la­gen

Die Markt- und Käu­fer­ana­lyse ist ein Zusatz zum Verkehrs­wert­gutachten – es gibt sie nur zusammen mit ihm, denn sie baut darauf auf.

Viele verkaufen eine Immobilie zum ersten Mal. Das Gutachten nennt den Wert am Stichtag. Einen Preis erzielt haben Sie aber erst, wenn ihn jemand zahlt – und dafür braucht es Käufer, die zwei Dinge zugleich erfüllen:

  • Sie wollen zahlen. Es gibt eine Käu­fer­gruppe, die genau so eine Immobilie sucht: die Wohnung für das Paar, das Haus für die junge Familie, das ver­mie­tete Objekt für den Anleger.
  • Sie können zahlen. Diese Käufer bekommen den Preis finan­ziert: genug Eigen­ka­pi­tal für den Anteil, den die Bank nicht beleiht, und die Neben­kos­ten, dazu eine Monats­rate, die sie bei den aktuellen Zinsen tragen. Steigen die Zinsen, sinkt der Betrag, den dieselbe Familie mit demselben Einkommen auf­brin­gen kann.

Der richtige Ange­bots­preis ist ein schmaler Grat: so hoch wie möglich für Sie – und gerade so hoch, dass genug Käufer ihn zahlen wollen und können.

Zu niedrig und zu hoch kosten beide Geld

Ist der Preis zu niedrig, ist der Verlust direkt: Die Immobilie ist schnell verkauft, und Sie erfahren nie, wie viel mehr drin gewesen wäre.

Ist er zu hoch, ist der Verlust weniger sichtbar, aber oft größer: Wer die Immobilie haben will, aber nicht finan­zie­ren kann, ruft gar nicht erst an. Nach dem ersten Preis­ab­schlag kennen die Inter­es­sen­ten den alten Preis und warten auf den nächsten.

Schema: Zu hoch angesetzt – lange im Netz, Preisabschlag, Käufer warten auf den nächsten Abschlag, noch ein Abschlag, verkauft nach Monaten, oft unter dem realistischen Preis. Richtig angesetzt, zum realistischen Preis: zügig verkauft. Zu niedrig: sofort verkauft, Geld verschenkt.realistischer PreisKäufer wartenverkauftzu hoch angesetzt:lange im NetzPreisabschlagnoch ein AbschlagZeit im Netzverkauft nach Monaten –oft unter dem realistischen Preisrealistischer Preisverkauftverkauftrichtig angesetzt:zügig verkauftzu niedrig:sofort verkauft,Geld verschenktHöhe des Hauses = Angebotspreis · Schema, keine Statistik
Schema: Zu hoch angesetzt – lange im Netz, Preisabschlag, Käufer warten auf den nächsten Abschlag, noch ein Abschlag, verkauft nach Monaten, oft unter dem realistischen Preis. Richtig angesetzt, zum realistischen Preis: zügig verkauft. Zu niedrig: sofort verkauft, Geld verschenkt.realistischer PreisKäufer wartenzu hoch angesetzt:lange im NetzPreisabschlagnoch ein AbschlagZeit im Netzverkauft nach Monaten –oft unter dem realistischen Preisrichtig angesetzt:zügig verkauftzu niedrig:sofort verkauft,Geld verschenktHöhe des Hauses = AngebotspreisSchema, keine Statistikrealistischer Preisverkauftverkauftverkauft

Was die Analyse leistet

Hier setzt meine Erfahrung als aktiver Markt­teil­neh­mer an: als Käufer und Verkäufer, früher als Makler und mit der IHK-Prüfung für Immo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung. Die Analyse soll ver­hin­dern, dass Sie unter Wert verkaufen – und ebenso, dass Sie an Ihren Käufern vor­bei­pla­nen, weil der Preis für die passende Ziel­gruppe zu hoch oder nicht finan­zier­bar ist. Sie beant­wor­tet vier Fragen:

  • Wer kauft Ihre Immobilie? Welche Käu­fer­gruppe in Frage kommt – Eigen­nut­zer, junge Familie, Kapi­ta­l­an­le­ger – und was diese Gruppe gerade sucht.
  • Was können Ihre Käufer finan­zie­ren? Wie eine Bank Ihre Immobilie beleiht, wie viel Eigen­ka­pi­tal ein Käufer ein­schließ­lich Neben­kos­ten mit­brin­gen muss und welche Monats­rate er bei den aktuellen Zinsen trägt. Bei einer ver­mie­te­ten Immobilie zusätz­lich: was einem Anleger nach Miete, Rate und Kosten im Monat bleibt.
  • Gegen welche Angebote tritt Ihre Immobilie an? Was Ihre Käufer gerade sonst noch ansehen, was in Ihrer Umgebung zu welchen Preisen angeboten und verkauft wird. Weil ich selbst laufend kaufe und verkaufe und im Aachener Markt gut vernetzt bin, kenne ich diese Preise nicht nur aus Inseraten.
  • Welcher Ange­bots­preis ist rea­lis­tisch? Was aus all dem für Ihren Preis folgt.

Die Finan­zie­rungs­rech­nung ist ein Rechen­bei­spiel mit den aktuellen Markt­zin­sen, keine Finan­zie­rungs­be­ra­tung. Die Analyse ist ein eigener Anhang, damit das Gutachten für sich neutral bleibt.

Nur mit Gutachten – und warum

Im Internet bekommen Sie schnell eine Bewertung, oft kostenlos: Adresse, Fläche und Baujahr eingeben, und eine Zahl erscheint. Niemand hat Ihre Immobilie gesehen, niemand kennt Zustand, Grundbuch, Rechte und Lasten oder die Unter­la­gen der Eigen­tü­mer­ge­mein­schaft. Auf so eine Zahl lässt sich keine Preiss­tra­te­gie bauen.

Die Analyse steht deshalb auf einem festen Fundament: dem Verkehrs­wert­gutachten nach der Immo­bi­lien­wert­ermitt­lungs­ver­ord­nung, mit Orts­ter­min und geprüften Unter­la­gen. Erst wenn der Wert sauber her­ge­lei­tet ist, lässt sich sinnvoll fragen, wer ihn zahlen will und finan­zie­ren kann und welcher Ange­bots­preis daraus folgt. Ohne dieses Fundament wäre die Analyse nur eine weitere Schätzung – darum biete ich sie nicht einzeln an.

Macht das nicht ohnehin der Makler?

Ein guter Makler setzt den Ange­bots­preis ebenfalls sorg­fäl­tig – die Analyse ersetzt ihn nicht. Sie gibt Ihnen etwas anderes: eine Ein­schät­zung von jemandem, der am Preis nichts verdient. Ich bekomme denselben festen Betrag, ob Ihre Immobilie für mehr oder für weniger verkauft wird, und ich vermittle nicht. Die Analyse ist deshalb genauso neutral wie das Gutachten selbst.

Damit haben Sie einen markt­na­hen Maßstab in der Hand – für Ihre eigene Preis­vor­stel­lung ebenso wie für die Ein­schät­zung eines Maklers, den Sie beauf­tra­gen wollen. Sprechen Sie zum Beispiel mit zwei Maklern und schlägt jeder einen anderen Ange­bots­preis vor, sehen Sie mit der Analyse, welcher Preis zu den Käufern Ihrer Immobilie und deren Finan­zie­rung passt – und welcher eher nicht.

Für Ihren Verkauf heißt das:

  • Sie setzen den Preis so, dass Ihre Käufer ihn finan­zie­ren können – statt dass die Immobilie mona­te­lang im Netz steht und Sie dann nach­las­sen müssen.
  • Sie sprechen die richtigen Käufer an und sparen sich Besich­ti­gun­gen mit Inter­es­sen­ten, deren Finan­zie­rung nicht trägt.
  • Sie ver­han­deln mit Zahlen: Sie wissen schon vorher, wie viel eine Bank auf Ihre Immobilie grund­sätz­lich gibt, und haben Ihren Preis danach aus­ge­rich­tet. Sagt ein Käufer dann „so viel gibt mir die Bank nicht“, liegt das in der Regel nicht an Ihrer Immobilie, sondern an seiner eigenen Finan­zie­rung – und ist kein Grund, den Preis für alle zu senken.

Ein Beispiel: Hilft die Analyse, den Ange­bots­preis Ihrer 400.000-€-Immobilie nur um 1 % besser zu setzen, sind das 4.000 €.

Damit sind Sie gut gewappnet, um in den Verkauf zu starten – auf eigene Faust oder mit einem Makler. 590 €, nur zusammen mit einem Gutachten.

Selbst verkaufen oder mit Makler?

Beides ist möglich, und beide Wege stehen Ihnen mit Gutachten und Analyse offen. Den richtigen Preis zu kennen ist aber nur ein Teil des Verkaufs.

Einen Schritt haben Sie mit dem Gutachten schon hinter sich: die Unter­la­gen. Grund­buch­aus­zug, Flurkarte, Grund­risse, Wohn­flä­chen­be­rech­nung, Ener­gie­aus­weis, Nachweise über Moder­ni­sie­run­gen, bei Wohnungen Tei­lungs­er­klä­rung, Pro­to­kolle und Wirt­schafts­plan – genau das wollen später auch Käufer, ihre Bank und der Notar sehen. Für das Gutachten brauche ich diese Unter­la­gen ohnehin, und was fehlt, fordere ich auf Wunsch mit Ihrer Vollmacht bei Grund­buch­amt, Katas­ter­amt und Bau­auf­sicht an – nach Aufwand, zuzüglich der Gebühren der Behörden. Mit Gutachten und Analyse liegt alles geordnet beisammen, bevor der Verkauf beginnt – egal, welchen Weg Sie danach gehen.

Wenn Sie selbst verkaufen, über­neh­men Sie den Rest, den sonst ein Makler erledigt: Fotos und Exposé erstellen, die Anzeige schalten, Anfragen beant­wor­ten und aus­sor­tie­ren, Besich­ti­gun­gen führen, die Finan­zie­rung der Inter­es­sen­ten prüfen, ver­han­deln und den Notar­ter­min vor­be­rei­ten. Das ist machbar – planen Sie dafür aber Zeit ein und bereiten Sie sich vor, bevor die Anzeige online geht.

Wenn Sie über einen Makler verkaufen, suchen Sie sich einen mit gutem Ruf. Davon gibt es in Aachen und der Städ­te­Re­gion genügend; eine gute Maklerin oder ein guter Makler ist das Geld wert. Ich kaufe selbst oft über Makler. Mit voll­stän­di­gen Unter­la­gen und einem neutralen Preis-Maßstab kann Ihr Makler sofort starten.

Preis

590 €, nur zusammen mit einem Verkehrs­wert­gutachten (ab 2.390 €). Die Analyse liegt zusammen mit dem Gutachten vor. Alle Preise unter Preise.

Häufige Fragen

Was ist die Markt- und Käu­fer­ana­lyse?

Ein Zusatz zum Verkehrs­wert­gutachten für den Verkauf: welche Käufer für Ihre Immobilie in Frage kommen, was diese Käufer bei den aktuellen Zinsen finan­zie­ren können – Eigen­ka­pi­tal, Monats­rate, bei ver­mie­te­ten Objekten der Über­schuss für einen Anleger –, gegen welche Angebote Ihre Immobilie antritt und welcher Ange­bots­preis daraus folgt. Sie kostet 590 €. Ist der Ange­bots­preis einer Immobilie für 400.000 € nur um 1 % besser gesetzt, bringt das rund das Sie­ben­fa­che zurück.

Gibt es die Markt- und Käu­fer­ana­lyse auch ohne Gutachten?

Nein. Sie baut auf dem Verkehrs­wert­gutachten auf: Erst der nach der Immo­bi­lien­wert­ermitt­lungs­ver­ord­nung her­ge­lei­tete Wert – mit Orts­ter­min und geprüften Unter­la­gen – gibt der Frage nach Käufern, Finan­zie­rung und Ange­bots­preis ein festes Fundament. Ohne ihn wäre die Analyse nur eine weitere Schätzung wie eine Online-Bewertung.

Brauche ich die Analyse, wenn ich einen Makler beauf­trage?

Sie ersetzt den Makler nicht, sie gibt Ihnen einen neutralen Maßstab: Ich verdiene am Ver­kaufs­preis nichts und vermittle nicht. So können Sie Ihre eigene Preis­vor­stel­lung und die Ein­schät­zung eines Maklers einordnen, bevor Sie ihn beauf­tra­gen.